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Uzin Utz unterstützt Initiative BeCEO – The Global Shift  

Patricia Mang hat bei der Uzin Utz AG als duale Studentin begonnen und ist seit ihrem erfolgreichen Abschluss im zentralen Einkauf tätig. Zur persönlichen Weiterentwicklung darf sie seit einigen Monaten im beCEO – The Global Shift mitwirken. Als zukunftsweisende Ergänzung zu unseren internen Weiterbildungsmodellen unterstützt die Uzin Utz AG diese erfolgversprechende Initiative, um junge Talente zu begeistern und zu fördern und sie in unserem Unternehmen durchstarten zu lassen. Wie es Patricia Mang seither erging und welche Erfahrungen sie bereits gesammelt hat, berichtet sie uns im Interview:

Wie sind Sie zu dem Programm beCEO gekommen?

Ursprünglich hatte ich mich für ein Mentoring-Programm bei unserem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Thomas Müllerschön, beworben. Durch ihn kam auch die ganze Idee ins Rollen. Denn Herr Müllerschön empfand meine Bewerbung als sehr gute Gelegenheit, die Uzin Utz AG bei beCEO zu vertreten. Gesagt, getan und im Januar 2017 startete für mich das erste Seminar im Rahmen von beCEO ‒ The Global Shift.

Worauf zielt das Programm speziell ab?

Das Programm kann im Grunde mit dem Begriff der Werteausbildung zusammengefasst werden. In erster Linie wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine soziale Ausbildung ermöglicht, denn diese Komponente wird im Studium meistens gänzlich vernachlässigt. „Die Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit und eine werteorientierte Weiterentwicklung“ werden in unterschiedlichsten Modulen und Teambuilding-Maßnahmen mit anderen Studenten behandelt. Der Name beCEO sagt eigentlich schon aus, worauf es in dieser Fortbildungsinitiative ankommt. So steht C für Kreativität, das E für die Motivation der Mitmenschen und das O für Optimismus. Genau dies ist Grundvoraussetzung für die Teilnahme an diesem Programm.

Mit welchen Erwartungen sind Sie in das Seminar gestartet?

Um ehrlich zu sein, hatte ich absolut keinerlei Erwartungen. Natürlich macht man sich vor dem Beginn einige Gedanken und informiert sich auch über die anstehenden Veranstaltungen, dennoch wollte ich unvoreingenommen und auch völlig offen in diese Zeit starten. Ich denke, nur so ist es möglich, den größten Nutzen aus dem Seminar zu erzielen.

Für wen eignet sich das Programm besonders?

Meines Erachtens gibt beCEO vor allem jungen Talenten eine gute Chance, um sich in der Arbeitswelt zu orientieren. Da wir bei unseren Meet-ups, den regelmäßigen Treffen, immer bei anderen Förderunternehmen zu Gast waren, konnte man viele Eindrücke sammeln. Denn gerade für Studenten, die noch nicht im Berufsleben angekommen sind, ist das die perfekte Chance, direkte Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen zu bekommen. Aber auch für die bereits Berufstätigen boten die Unternehmensführungen einen echten Mehrwert. So konnte ich mir beispielsweise ein sehr gutes Netzwerk aufbauen, wovon auch die Uzin Utz AG profitieren wird. Über den Tellerrand hinausblicken, von anderen lernen und letztendlich Prozesse zu optimieren, ist das es, was ich für meinen Arbeitsplatz mitnehme. Das Programm ist daher sowohl für Studenten als auch für berufstätige, junge Menschen sehr zu empfehlen.

Wie lief ein klassisches Meet-up ab?

Zunächst starteten wir jedes Meet-up mit einem kurzen Einblick in die jeweiligen Förderunternehmen. Dies konnte in Form von Unternehmenspräsentationen, einer Werksführung oder Gesprächen mit Geschäftsführern geschehen. Danach folgte unser Ritual „Wie fühlst du dich in einem Wort“ und ein beruflicher, persönlicher und privater Review über den Zeitraum der letzten vier Wochen. Im weiteren Ablauf behandelten wir die von Frau Bilger vordefiniertenThemen, die den Hauptteil des Meet-ups ausmachten.

Was war Ihr prägendster Moment während beCEO? 

Bisher hat mich am meisten das Future Camp 2 begeistert. Diese Camps werden zusätzlich zu den Meet-ups abgehalten und dauern jeweils drei Tage. Im zweiten Camp haben wir das Thema „Die 4 Säulen der Motivation“ behandelt. Dabei fand ich vor allem die intrinsische Motivation am spannendsten. Was treibt mich am meisten an und wie handle ich aus innerer Überzeugung? Wie ist mein Werteverständnis? Für mich persönlich tolle Erkenntnisse, die mich wirklich weitergebracht haben.

In welcher Hinsicht haben Sie sich durch das Programm weiterentwickelt?

Ich denke, die größte Veränderung habe ich in meiner Selbstwahrnehmung durchlebt. Es ist erstaunlich, wie klar mein Bild zu mir selber wurde und wie anstrengend es teilweise war, sich mit dem eigenen Ich zu beschäftigen. Außerdem bin ich im Umgang mit anderen einen großen Schritt nach vorne gegangen. Ich habe gelernt, Menschen und vor allem deren Antrieb besser zu verstehen.

Würden Sie an dem Programm wieder teilnehmen?

Ja, auf jeden Fall! Es war eine enorme Bereicherung für mich, im persönlichen, aber auch beruflichen Leben. Es hat meinen Horizont erweitert, denn ich konnte neben fachlichen Themen auch ein größeres Werteverständnis für das Berufsleben erlernen. Zudem gelang es mir, mein Netzwerk weiter auszubauen und neue Freundschaften zu knüpfen. Diese fachliche und soziale Balance schaffen nur sehr wenige Programme.